BluRay Qualität, ein aussagekräftiger Vergleichstest
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube, Tests & Co am 9. April 2012
Ist BluRay wirklich besser?
Hmmmmm … , seit geraumer Zeit überlege ich , ob wir auf BLURAY umstellen sollen. Jetzt habe ich einen aussagekräftigen VERGLEICHSTEST gemacht! Schau ihn Dir doch bitte an und hinterlasse mir einen Kommentar, ob und warum ich umsteigen soll. lg Gerhard :D

Demovideos der Nikon D4 und D800 | Testvideos zum Download
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Tests & Co, Video am 29. März 2012

Die Videoqualität der semiprofessionellen Nikon D7000 war enttäuschend. Mit der D800 und der D4 hat Nikon deutlich zugelegt.
Bei den beiden neuen Profi Modellen D4 und D800 hat Nikon merklich nachgebessert. Die Auflösung ist besser, die Details feiner und das Farbrauschen sichtbar vermindert. Die beiden DSLRs können sich nun offensichtlich mit ihrer Filmfunktion sehen lassen. Der neue Full-HD-Filmmodus zeichnet Full-HD-Film (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf.
Demovideos der Nikon D800
Quelle: dpreview.com
Download Original:
http://movies.dpreview.com.s3.amazonaws.com/nikon_d800/fountain.MOV
Download Original:
http://movies.dpreview.com.s3.amazonaws.com/nikon_d800/drummer.MOV
Die Qualität hat sich deutlich gegenüber der D7000 gesteigert. Das Problem der Antialiasing-Artefakte scheint aber noch immer nicht restlos behoben zu sein. Beim Trommlervideo fällt bei kritischer Betrachtung auf, daß auf dem Rucksack ein Flimmern zu sehen ist. Beim fahrenden orangen Taxi sind am Kühlergrill leichte Stufenartefakte zu sehen. Nicht tragisch, aber diese Art von Problem zeigte auch schon die D7000 bei Full HD Videos – allerdings, das muß hier schon gesagt werden, deutlich stärker ausgeprägt. Auf diesem Clip der D800 ist es eigentlich fast tolerierbar. Für den professionellen Nutzer wird das aber wenig Bedeutung haben, denn die D800 bietet ebenso wie ihre große Schwester D4, auch die Möglicheit der unkomprimierten HDMI-Ausgabe an externe Geräte. Damit müsste eine Aufzeichnung ohne solcher Artefakte möglich sein.
Nichts desto Trotz: Wer hohe Ansprüche stellt, und keine externen Geräte bei der Aufzeichnung nutzen will, wird nachdenken und eingefleischte Videofilmer werden zu Recht behaupten: “Echte” HD Camcorder machen das besser. Ob die neue Videoqualität der Profi Nikons dennoch restlos überzeugen kann, lässt sich aber aus diesen 4 Demovideos natürlich nicht ernsthaft sagen. Doch unvergleichbar bessere Ergebnisse als mit der D7000 sind garantiert! Das finde ich erfreulich und soviel steht schon mal fest ;-)
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Demovideos der Nikon D4
Quelle: dpreview.com

Download Original:
http://movies.dpreview.com.s3.amazonaws.com/nikon_d4/seaplane.MOV
Download Original:
http://movies.dpreview.com.s3.amazonaws.com/nikon_d4/water.MOV
Nie mehr scharfstellen – Die Kamera, die alles in den Focus bringt
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube am 26. Oktober 2011
Out of focus?! Das gehört vielleicht bald der Vergangenheit an! Die US Firma Lytro bringt bald Lichtfeldkameras auf den Markt. Diese zeichnen keine Megapixel, sondern “Megarays” auf. Megalinien sozusagen, mithilfe derer der Focuspunkt der Aufnahme später festgelegt wird. Erst fotografieren, dann denken.
Die Kamera soll Anfang 2012 auf den Markt kommen. 2 Modelle soll es geben | 16 GB / 750 Bilder | 8 GB/ 350 Bilder. Die Version mit acht Gigabyte kann 350 Bilder speichern und kostet 289 Euro, die größere Variante mit 16 Gigabyte 362 Euro.
Es wird wohl eine neue Art Lomografie, denn außer Zoomen und Auslösen bleibt dem Fotografierenden nichts weiter zu tun. In welcher Auflösung die Bilder dann am eigenen Computer erscheinen, ist momentan noch nirgends herauszufinden. Die fertigen Bilder können später auf die Website des Betreibers Lytro hochgeladen und als Flash Plugin von jedem Betrachter “durchfocusiert”, bzw auch in Facebook, Google+ & Co eingebaut werden.


Tec:
In der Lytro-Kamera versorgt eine Mikrolinse mehrere Pixel, das einfallende Licht wird geteilt und verschiedene Einfallswinkel erfasst. So wird es möglich, räumliche Informationen über das Motiv auf dem Sensoren zu speichern und die Eigenschaften der gespeicherten Bildinformationen in der dazugehörigen Software nach Wunsch zurück zu rechnen und zu manipulieren. Wer mehr über die Technologie wissen will die dahinter steckt kann, die Dissertation des Entwicklers Ren Ng aus dem Jahr 2006 durcharbeiten ;-)


Links zum Thema:
Hersteller: Lytro |www.lytro.com
Bildergalerie: www.lytro.com/living-pictures
Timelapse Video – Innsbruck | 1826 RAW Einzelaufnahmen
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Video am 7. Oktober 2011

Dämmerung über Innsbruck
Hier hab ich mich in der Timelapsefotografie geübt. Für dieses Video hab ich 1826 Einzel RAW Aufnahmen werwendet, die ich anfangs im Intervall von 10 sec eingestellt habe. Für die Nacht hab ich auf 20 sec umgestellt, und für die Morgendämmerung wieder zurück auf 10 sec. Timelapseübergänge von Tag auf Nacht sind ziemlich “tricky”, weil man oft die Belichtung nachjustieren muß. Dadurch bilden sich aber grobe Helligkeitssprünge, die es dann, in der Postproduktion, wieder auszugleichen gilt. Ein gutes Programm um diese Problematik zu beherrschen, hat Gunther Wegner geschrieben. Wer sich für die Timelapse-Fotografie interessiert, sollte mal auf seiner Website vorbeihuschen. http://lrtimelapse.com/
How:
Mit Adobe Lightroom hab ich die Bilder bearbeitet und korrigiert, dann in LRTimelapse improtiert und für das Video vorbereitet. Hier sind einige Schritte nötig, aber deren Erklärung würde hier den Rahmen sprengen. Tutorials dazu, finden sich auf der LRTimelapse Seite. Zurück in Lightroom wurden dann die aufbereiteten Einzelbilder exportiert und mit Wings Platinum zu einem Video gerendert. Das ginge auch direkt aus Lightroom, aber Wings eignet sich hervorragend dazu. Durch die Funktionen “dehnen/stauchen” kann dann die Bildsequenz nämlich bei Bedarf an verschieden Stellen korrigiert werden, um sie dann durch geschicktes scheiden und überblenden mit der Musik zu synchronisieren.
Um die Aufnahme auch bei Sonnenaufgang laufen zu lassen, stellte ich die Belichtung vor dem Schalfengehen auf Zeitautomatik um, da ich nicht um 5:30 Uhr morgens aus den Federn kriechen wollte, um nach korrigieren zu können. Dadurch musste ich aber ein gewisses “Flickern” in Kauf nehmen (hell-dunkel Sprünge), das durch die variierenden Belichtungszeiten, bei den Einzelbildmessungen von der Kamera verursacht wird. Dieses Flickern lässt sich mit LRTimelapse aber recht gut in Griff bekommen und ich konnte es , zwar nicht gänzlich aber doch ganz gut, entfernen.
Tec:
Fotografiert mit der Nikon D7000. Als Objektiv diente das AF-S DX Nikkor 17-55 mm 1:2,8G ED auf 17 mm Stellung / Offenblende. Um den Kontrast zwischen Himmel und der Stadt, während der Dämmerungsphase etwas zu reduzieren, schraubte ich noch den Cokin BZ100 vor die Linse und steckte den ND4 Z121 M Verlaufsfilter ein. Da die Sonne zu Beginn direkt in die Linse leuchtete, achtete ich darauf, die Linse sowie den Filter so staubfrei wie möglich zu halten, um Verschmutzungs-Lensflair zu vermeiden.
Nikons D800 macht 36-Megapixel-Fotos
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube am 6. Oktober 2011
Kommt die Nikon D800 mit 36 Megapixel?
Die Gerüchteküche brodelt – kommt Nikons Megapixel-Monster? Wenn es stimmt, stellt Nikon am 26.10 die D800 vor. Sie soll neben der Mega Auflösung außerdem auch endlich Video mit 1080p bei 30 fps aufzeichnen können und auch im Low Light Verhalten glänzen.
So abwegig ist es nicht, denn auch Sony ´s FF kommt bald mit 36 Mpix Sensor auf den Markt und dieser Sensor soll auch in der D800 verbaut sein. Um den Preis von etwa 2900 Euro wäre die D800 zu haben. Da bin ich mal gespannt, wenn´s stimmt wird Canon wieder ins schwitzen kommen.
…. Ping-Pong-Ping-Pong ….

Quellenlinks
http://www.gizmodo.de/2011/10/04/nikons-d800-macht-36-megapixel-fotos.html
praktischer Adapter | SD /SDHC-Karte auf CF-Karte
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube am 2. Oktober 2011
High-Speed SDHC, SD UDMA Adapter auf CF-Card
Momentan fotografiere ich mit der Nikon D300 und der Nikon D7000. Leider haben die Kameras unterschiedliche Speichermedien. Weil ich nicht mit verschiedenen Speicherkarten arbeiten mag, finde ich diesen Adapter genial.
Zu kaufen auf:
http://www.enjoyyourcamera.com/Speicherkarten-Zubehoer/Speicherkarten/High-Speed-Speicherkarten-Adapter-SD-SDHC-auf-CF-Quenox::3598.html
SD-Speicherkartenadapter für CF-Kartenslots
Mit dem Quenox SD/CF-Adapter lassen sich SD-Karten auch in einem CF-Kartenslot nutzen, z.B. in Spiegelreflexkameras, Kartenlesegeräten, Computern, uvm. Das High-Speed CF-Interface unterstützt dabei die volle Geschwindigkeit der eingelegten SD-Karte.
Adapter für die Nutzung von SD-Karten (SD, MMC, SDHC) in DSLR-Kameras mit CF-Kartenslot
UDMA High-Speed Interface
Volle SD-Karten-Geschwindigkeit
Plug & Play – Einfach SD-Karte einsetzen und fertig ist die adaptierte CF-Karte
MicroSD, MiniSD werden mit SD-Adapter ebenfalls unterstützt
Technische Details:
CF-Modul: Compact Flash Type II (True IDE Mode / IO Mode / Memory Mode)
Kompatibel mit Windows, Mac OS und Linux
Größe: 42,8 x 36,4 x 5,0mm
Gewicht: ca. 10g
Kompatibilität:
SDHC: 4-32GB Class 1-10
SD: 8MB-2GB Class 1-10
miniSDHC: 4-32GB Class 1-10 (zusätzlicher SD-Adapter benötigt)
miniSD: 8MB-2GB Class 1-10 (zusätzlicher SD-Adapter benötigt)
microSDHC: 4-32GB Class 1-10 (zusätzlicher SD-Adapter benötigt)
microSD: 8MB-2GB Class 1-10 (zusätzlicher SD-Adapter benötigt)
SD 3.0 Card (SDXC): Größer als 32GB (getestet mit Panasonic 48GB SDXC & Sandisk 64GB SDXC)
Hinweis:
Der Adapter passt nicht in die CF-Slots folgender Kameras:
Nikon D700
iPhone Besitzer haben´s gut …
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube am 18. September 2011
Schmeiß Deine digitale Spiegelreflex Kamera auf den Müll!
Schraub Dein 300er Tele jetzt vor Dein iPhone – mit dem iPhone 4 DSLR Adapter. Darauf hat die Welt nur gewartet!
Wozu eine teure Spiegelreflexkamera, wenn doch ein iPhone völlig ausreicht? Ist doch viel billiger und Du kannst während dem Fotografieren noch Fernsehen, Telefonieren, Emails checken, ein bisschen zocken, die Börsenberichte studieren, Kinokarten reservieren und dann die tollen Bilder an alle Deine Freunde schicken ……. rofl
Was die Welt nicht braucht
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Fundgrube am 18. September 2011
100.000 Zubehörteile kann man sich als Fotograf anschaffen. Geniales, seltsames, sinnloses – es gibt nichts, was nicht irgendwo, irgendwer erfunden hat. Jetzt kommt das “Lock-Circle Camera Body Cap” Ein High-End-Kamera-Gehäusedeckel für heitere € 80,- Ein Gimmick für alle, die ihr Geld nicht mögen.
Der Gehäusedeckel ersetzt den Original-Plastikdeckel, nicht mehr, nicht weniger.
Nikon D7000 / Sony HDR-CX700V / Canon XA10 – Canon Legeria HF G10 im Vergleich
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Tests & Co, Video am 17. September 2011
Hier habe ich die Nikon D7000 nochmal direkt mit der Sony HDR-CX700V und der Canon XA10 (ihr Bild ist übrigens identisch mit dem der Canon Legeria HF G10) verglichen. An der Nikon war das Nikkor 17-55 f2:8 ED, eingestellt auf Blende 5,6 Iso 100 / Picture Control:SD, Farbraum sRGB. Canon und Sony waren jeweils “Neutral” eingestellt.
Die Nikon schneidet am schlechtesten ab. Ihr Bild hat die geringste Detailtreue und deutlich sichtbare Farb-Morié Flecken. Die Originalvideos dazu findest Du unten.
Und hier die Videos:
Demovideo Nikon D7000 – 1080p | Bildqualität & Detailschärfe
Demovideo Canon XA10/ HF G10 – 1080p | Bildqualität & Detailschärfe
Demovideo Sony HDR-CX700V – 1080p | Bildqualität & Detailschärfe
Was mich auch noch brennend interessiert hat, ist wie sich die Nikon D7000 gegen eine sipmle Point-and-Shoot Kamera, im Movie Mode schlägt. Als Rivalin hab ich ihr meine kleine Canon PowerShot S95 gegenübergestellt. Hier kann sie sich klar behaupten, Welten trennen das ungleiche Paar allerdings auch nicht.
Demovideo Nikon D7000 – 720p | Bildqualität & Detailschärfe
Demovideo Canon Powershot S95 – 720p | Bildqualität & Detailschärfe
Nun ist Deine Meinung gefragt:
Nun würde es mich natürlich interessieren , wie Deine Meinung zur Movie Funktion der Nikon D7000 ist. Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht, oder andere, oder kannst Du Dir ohnehin aus diesem Artikel eine Meinung bilden? Gib Deine Stimme ab, danke.
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Demovideos der Nikon D7000
Veröffentlicht von Gerhard Zwerger-Schoner in Tests & Co am 16. September 2011
Eines gleich vorneweg, ich bin kein echter Fan von Video DSLR´s, zu umständlich ist die Handhabung, der fehlende oder mangelhafte Autofocus sowie das Nichtvorhandensein von zuschaltbaren ND Filtern, wie ich sie von reinen HD Videokameras gewohnt bin, stört mich. Doch die Möglichkeit, hochwertige Wechseloptiken zu verwenden, ist ein schon ein reizvoller Gedanke, der manchen Mangel relativiert.
Grund genug, die Videoqualität meiner D7000 einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen. Um die Qualität in unterschiedlichen Situationen beurteilen zu können, habe ich hier eine Reihe von Demovideos eingestellt. Die Videos sind allesamt sehr kurz, zwischen 10 und 15 Sekunden. Um Dir ein Urteil zu bilden, betrachte sie im Vollbildmodus, in Auflösung 1080. Mein persönliches Resumé habe ich ganz unten zusammengestellt.
Detailschärfe / Nahes Objekt Makroaufnahme
1080p 24fps (High Quality) | Picture Control “Standard”
Lens: Nikkor AF 80-200 / 2.8 ED
Detailschärfe / Nahes Objekt
1080p 24fps (High Quality) | Picture Control “Standart”
Lens: Nikkor AFS VR 18-55 / 3,4-5,6G DX G
Detailschärfe / kleine Strukturen in großer Distanz
1080p 24fps (High Quality) | Picture Control “Standard”
Lens: Nikkor AFS 17-55 / 2.8G DX ED
Detailschärfe / Objekt in mittlerer Distanz
1080p 24fps (High Quality) | Picture Control “Standard”
Lens: Nikkor AFS 17-55 / 2.8G DX ED
Sich schnell bewegende Objekte
1080p 24fps (High Quality)| Picture Control “Standard”
Lens: Nikkor AFS 17-55 / 2.8G DX ED
Bewegtes Objekt und horizontaler Schwenk
1080p 24fps (High Quality) | Speed 1/50s | Picture Control “Standard”
Lens: Nikkor AFS VR 18-55 / 3,4-5,6G DX G
Resumé:
Große, detailarme Strukturen, wir die Blüten des Türkenbund (vid1) sehen ganz passabel aus, ebenso die Nahaufnahme des Objektivs (vid2) . Die feinen Strukturen Häuserfassaden bzw. der Bäume in großer Distanz (vid3) sind aber nicht scharf genug und wirken hochskaliert. Das ist deutlich von der Qualität entfernt, die ich von 1080p Videos erwarte.
Besonders schlecht finde ich das Ergebnis bei bewegten Objekten. Durch die Limitierung auf 24p, die Nikon in der Auflösung 1080 als Einziges zulässt, werden Bewegungen sehr schlecht wiedergegeben. Was sich Nikon dabei gedacht hat, ist mir rätselhaft. Zumindest sollten 30 fps möglich sein. Echte HD Videokameras haben hier die Nase deutlich vorne. Die meisten aktuellen Modelle erlauben eine Bildrate von 50i oder 60i. Meine Sony HDR-CX700V filmt sogar in 50p was auch sehr schnelle Bewegungen flüssig wiedergibt.
Mein Fazit:
Neben der schwachen Detailauflösung und der unzeitgemäßen 24 fps Bildrate, stört mich auch das Aliasing und die Stufenbildung an geraden Linien und Kanten bei Bewegungen. Gut zu sehen bei den Ziegeln im letzten Video, (vid6) sowie auf der Jalousie des Hochhauses. (vid4) Die Nikon D7000 bietet, aus meiner Sicht, in Modus 1080p keine befriedigenden Ergebnisse und bleibt deutlich hinter der Qualität zurück, die ich von meinen echten HD Videokameras in ähnlicher Preisklasse, der Sony HDR-CX700V und der Canon XA10 gewohnt bin.
Hier geht`s weiter zum Videobild-Qualitätstest Nikon D7000
Eine direkte Gegenüberstellung der Qualität des Videobildes meiner Nikon D7000 im Modus 1080p und 720p sowie mit den „echten“ HD Videokameras Sony HDR-CX700V und Canon XA10 / HF G10





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